NAJU
Die Naturschutzjugend
1997 gründete Heinz Kapp die Naturschutzjugend (NAJU) Neu-Isenburg, die sich anfangs aus Schülern der dritten Klasse (8-10 Jahre) zusammensetzte.

2003 beim Pflegeeinsatz am GehspitzweiherDie NAJU traf sich einmal im Monat Samstag vormittags, das Programm war vielfältig. Ungefähr zweimal im Jahr stand ein Pflegeeinsatz am Naturschutzgebiet Gehspitzweiher auf dem Programm, wo im Pflegeeinsatz ungewollte Pflanzen entfernt oder Mähgut gerecht wurde um seltenen sonnenliebenden Arten einen dauerhaften Lebensraum zu bieten. Oder es wurde an der Müllerwiese gegen die Verbuschung der Froschwiese gearbeitet. Ebenso fanden auch winterliche Säuberungen der vom NABU aufgehängten Nistkästen in der Umgebung von Zeppelinheim satt.
Nicht zu kurz kamen dabei auch Beobachtungen der örtlichen Tier- und Pflanzenwelt.
Fast jedes Jahr beteiligte sich die Naturschutzjugend auch an der Aktion Saubere Stadt und säuberte den Wald rund um Fischer-Lucius. Sie war auch dabei, als bei einer städtischen Aktion Blumenzwiebeln gesetzt wurden.
Diverse Ausflüge standen außerdem auf dem Programm. Zum Beispiel an den Rhein zum Naturschutzzentrum Kühkopf, an die Nidda zu den Nachtigallen, in ein Bibergebiet im Sinntal bei Schlüchtern oder ins Otterzentrum Hankensbüttel. Dazu kamen Fledermaus-, Specht- und andere Vogelführungen.
Beim Wochenmarkt oder in der Stadtgärtnerei informierten die Jugendlichen mit einem Infostand über die Arbeit der NAJU und des NABU, mit Demonstrationen gegen die geplante Bebauung des Autokinogeländes Gravenbruch agierten sie auch politisch.
Im Jahr 2000 wurden die Jugendlichen und Heinz Kapp als „MENSCHEN 2000 in NEU-ISENBURG“ geehrt. Die Naturschutzjugend erhielt außerdem 2004 den Umweltpreis der Stadt Neu-Isenburg.
Sie bestand rund zehn Jahre lang und wenn auch immer wieder Jüngere nachrückten, blieben einige Naturschutzjugendliche über 10 Jahre dabei.
Das fortschreitende Alter sorgte dafür, dass die Naturschutjugend heute keine Jugend mehr ist. Das Ende der Schullaufbahn, Studium oder Berufsausbildung und geänderte Prioritäten führten dazu, dass diese Gruppe inzwischen nur noch zu ein, zwei Pflegeeinsätzen und einer besonderen Exkursion zusammen kommt.

2003 beim Pflegeeinsatz am Gehspitzweiher
Nicht zu kurz kamen dabei auch Beobachtungen der örtlichen Tier- und Pflanzenwelt.
Fast jedes Jahr beteiligte sich die Naturschutzjugend auch an der Aktion Saubere Stadt und säuberte den Wald rund um Fischer-Lucius. Sie war auch dabei, als bei einer städtischen Aktion Blumenzwiebeln gesetzt wurden.
Diverse Ausflüge standen außerdem auf dem Programm. Zum Beispiel an den Rhein zum Naturschutzzentrum Kühkopf, an die Nidda zu den Nachtigallen, in ein Bibergebiet im Sinntal bei Schlüchtern oder ins Otterzentrum Hankensbüttel. Dazu kamen Fledermaus-, Specht- und andere Vogelführungen.
Beim Wochenmarkt oder in der Stadtgärtnerei informierten die Jugendlichen mit einem Infostand über die Arbeit der NAJU und des NABU, mit Demonstrationen gegen die geplante Bebauung des Autokinogeländes Gravenbruch agierten sie auch politisch.
Im Jahr 2000 wurden die Jugendlichen und Heinz Kapp als „MENSCHEN 2000 in NEU-ISENBURG“ geehrt. Die Naturschutzjugend erhielt außerdem 2004 den Umweltpreis der Stadt Neu-Isenburg.
Sie bestand rund zehn Jahre lang und wenn auch immer wieder Jüngere nachrückten, blieben einige Naturschutzjugendliche über 10 Jahre dabei.
Das fortschreitende Alter sorgte dafür, dass die Naturschutjugend heute keine Jugend mehr ist. Das Ende der Schullaufbahn, Studium oder Berufsausbildung und geänderte Prioritäten führten dazu, dass diese Gruppe inzwischen nur noch zu ein, zwei Pflegeeinsätzen und einer besonderen Exkursion zusammen kommt.